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Kurse, Fort- und Weiterbildungen sowie postgraduale Programme im Medizin- und Gesundheitsbereich.

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Demenzprävention: Risikofaktoren unterscheiden sich weltweit deutlich

Eine internationale Studie mit mehr als 214.000 Erwachsenen aus 14 Ländern und Regionen zeigt: Veränderbare Risikofaktoren für Demenz sind weltweit sehr unterschiedlich verteilt. Präventionsmaßnahmen müssen daher stärker an die sozialen, wirtschaftlichen und gesundheitlichen Bedingungen der jeweiligen Länder angepasst werden.
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Pocken in Amerika: Alte DNA bestätigt eine historische Katastrophe

Alte Virus-DNA liefert erstmals einen direkten genetischen Beleg dafür, dass die Pocken während der europäischen Kolonisierung nach Amerika eingeschleppt wurden. Nun liefert eine internationale Forschungsgruppe erstmals einen direkten molekulargenetischen Beweis dafür, dass das Pockenvirus während der europäischen Kolonisierung nach Amerika gelangte. 
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Das Ende einer medizinischen Ära: Martha Lillard und die „Eiserne Lunge

Die letzte bekannte Nutzerin einer Eisernen Lunge in den USA ist im Alter von 78 Jahren gestorben
Mehr als sieben Jahrzehnte lang half ihr eine Maschine aus einer beinahe vergangenen Epoche beim Atmen: Martha Lillard, die als letzte bekannte Nutzerin einer „Eisernen Lunge“ in den USA galt, ist am 26. Juni 2026 im Alter von 78 Jahren in Oklahoma gestorben. Ihr Tod markiert das allmähliche Ende einer Medizintechnik, die während der großen Polio-Epidemien des 20. Jahrhunderts Tausenden Menschen das Leben rettete. 
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Gewalt gegen Frauen und Suizid: Neue Studie zeigt Zusammenhang auf Bevölkerungsebene

Internationale Analyse der MedUni Wien untersucht Daten aus 37 europäischen Ländern. Frauen, die geschlechtsspezifische Gewalt erfahren, leiden häufiger an psychischen Erkrankungen und weisen ein erhöhtes Risiko für suizidales Verhalten auf. Auch auf Bevölkerungsebene geht ein höheres Ausmaß an Gewalt gegen Frauen mit höheren Suizidraten bei Frauen einher. Die im „Journal of Interpersonal Violence“ veröffentlichten Ergebnisse unterstreichen, dass geschlechtsspezifische Gewalt nicht nur individuelles Leid verursacht, sondern auch eine bedeutende Herausforderung für die öffentliche Gesundheit darstellt.

Geschlechtersensible Medizin: Warum Frauen in Forschung und Versorgung stärker berücksichtigt werden müssen

Frauen und Männer unterscheiden sich nicht nur biologisch, sondern häufig auch in der Entstehung, Symptomatik und Behandlung von Erkrankungen. Dennoch orientieren sich medizinische Forschung, Arzneimittelentwicklung und klinische Leitlinien bis heute vielfach am männlichen Patienten als Standard. Zum Internationalen Tag der Frauengesundheit fordern Politik, Wissenschaft und Krankenkassen deshalb einen stärkeren Fokus auf geschlechtersensible Medizin – mit dem Ziel, Diagnostik, Therapie und Prävention künftig stärker an den unterschiedlichen Bedürfnissen von Frauen und Männern auszurichten.

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